7 Anhang
 

7.1 Quellenverzeichnis

Im Quellenverzeichnis wird jede Broschüre, Lektüre, jedes Buch und jede Homepage mit Titel, Jahr und Herausgeber resp. URL und Dokumenttitel aufgeführt. Da nicht jede Quelle mehrfach vorkommen muss, wurden die Seitenzahlen direkt in der Dokumentation eingefügt.

1) WWF: Tropenwald - Tropenholz, Reichtum für die Zukunft.
  Schweiz: WWF Schweiz (2000)
2) WWF: Dossier Amazonas.
  Schweiz: WWF Schweiz (1999)
3) WWF: Panda Magazin, Tropischer Regenwald.
  Schweiz: WWF Schweiz (1992)
4) WWF: FSC, Sie brauchen den Wald.
  Schweiz: WWF Schweiz
5) WWF: WWF aktuell, Lateinamerika - Kontinent der untergehenden Wunder?
  Schweiz: WWF Schweiz (2002)
6) WWF: WWF aktuell, Südostasien, mehr als Strand und Palmen.
  Schweiz: WWF Schweiz (2000)
7) WWF: Tropische Regenwälder, Vortragsdossier des WWF Schweiz.
  Schweiz: WWF Schweiz (2002)
8) GEO: Special, Amazonien.
  Hamburg: Gruner + Jahr (1994)
9) Greenpeace: Klimakollaps und Wetterextreme.
  Hamburg: Greenpeace e.V. (2001)
10) Greenpeace: Das Öl-Kartell.
  Hamburg: Greenpeace e.V. (1997)
11) Hirstein, Andreas: Amazonas als CO2-Quelle.
  Schweiz: NZZ am Sonntag (14.04.2002)
12) Graf, Roger; Künzli, John; Manser, Bruno; Maraz, Laszlo; Suter, Ruedi: Tong Tana, Zeitung des Bruno Manser Fonds.
  Internet: Bruno Manser Fonds (1998). URL
13) Bertelsmann: Lexikon in 15 Bänden, Band 1.
  Deutschland: Verlagsgruppe Bertelsmann GmbH
14) Bertelsmann: Atlas International.
  Deutschland: Verlagsgruppe Bertelsmann GmbH (1994)
15) WWF Schweiz: Klima-Themen, Der Treibhauseffekt. URL
16) WWF Schweiz: Klima-Themen, Folgen. URL
17) WWF Schweiz: Klima-Themen, Korallenriffe. URL
18) Spronk, Andreas; Franz, Andre: Der Treibhauseffekt. URL
19) Hamburger Bildungsserver: Der Treibhauseffekt. URL
20) Brasilien XXL: Wetter, Klima und Vegetation im Amazonasgebiet. URL
21) WDCS: Amazonas-Delfin. URL
22) -
23) Interview mit Tanja Witt vom Greenpeace. Siehe Punkt 7.2.1.
24) Homepage existiert leider nicht mehr. URL
25) amazonas.de: Rauch beeinflusst Regen. URL
26) Greenpeace Oesterreich: Lebensraum Amazonas. URL
27) Tobias Eisenbergs Homepage: Photogalerie. URL
28) Wale und Delfine: Der Amazonasdelfin. URL
29) Microsoft LexiROM 3.0: Lexikon CD-ROM von Microsoft.
30) Bundesbehörden der Schweizerischen Eidgenossenschaft: Medienmitteilung. URL
31) Greenpeace Oesterreich: Tropenholz Mahagoni. URL
32) Greenpeace Schweiz: Postkarte.
33) NZZ: Angst in Brasilien vor "Biopiraten".
  Schweiz: Neue Zürcher Zeitung (12.03.1999)

7.2 Interviews

Die Interviews wurden innerhalb der ganzen Dokumentation an verschiedenen Stellen eingeflochten. Hier werden alle nochmals vollständig aufgeführt.

7.2.1 Interview mit Greenpeace

Das Interview mit Greenpeace wurde per Email (siehe 7.2.1.1) geführt. Eigentlich hatte ich mit Greenpeace abgemacht, dass wir ein persönliches Interview machen würden. Als ich jedoch das Interviewformular sendete, damit sich Greenpeace darauf vorbereiten konnte, kam ein paar Tage ein Email zurück mit folgender Nachricht: "Danke für Ihr Interesse an Greenpeace. Die Antworten zu Ihren Fragen habe ich gleich ins Dokument eingefüllt". Schade ...

RW = Raffael Wannenmacher
TW = Tanja Witt vom Greenpeace

RW: Wann wurde Greenpeace gegründet?
TW: 1971.

RW: Was waren die Beweggründe zur Gründung von Greenpeace?
TW: Eine Handvoll Atomgegner schloss sich zusammen, um gegen die geplanten Atomtests auf Amchitka bei Alaska zu verhindern. Mit Erfolg.

RW: Seit wann ist Greenpeace im Amazonasgebiet tätig?
TW: Seit 1993.

RW: Was waren damals die Ziele und welche sind es heute?
TW: Damals stand die Unterstützung der Gemeinden im Amazonasgebiet, die von destruktiver Abholzung und Waldbränden betroffen sind, im Vordergrund. Heute agiert Greenpeace in einer Mischung von gewaltfreien, direkten Aktionen und gezieltem Druck auf den Markt gegen die zerstörerischen Riesenkonzerne. Zudem fordert Greenpeace in der Schweiz Holzfirmen und Möbelhäuser auf, nur noch mit dem FSC-Label für nachhaltige Waldwirtschaft gekennzeichnetes Tropenholz zu verkaufen.

RW: Was wurde bisher im Amazonasgebiet erreicht?
TW: Um nur ein Beispiel zu nennen: 1998 erklärten Holzkonzerne ein Abholz-Moratorium über mehrere Regenwälder in Westkanada.

RW: Obwohl sehr viel Land im Amazonasgebiet geschützt wurde, unter anderem auch durch die Rahmsaar-Konvention, wird auf diesem der illegale Raubbau an der Natur fortgesetzt. Was wird dagegen unternommen?
TW: Siehe oben.

RW: Wie kann die Zerstörung des Amazonasgebiets aufgehalten werden?
TW: Von den Staaten über die Grosskonzerne zu den Kleinhaushalten können die Menschen auf Tropenholz aus illegaler Bewirtschaftung verzichten und somit Druck auf die Hersteller und Importeure ausüben.

RW: Wie setzt sich Greenpeace für den Schutz der Flora und Fauna des Amazonasgebiets ein?
TW: Greenpeace macht immer wieder mit Schiffstouren durch den Amazonas die Bevölkerung auf die Missstände, in denen sie leben, aufmerksam und setzt sich den Grossverbrechern an die Fersen. Greenpeace arbeitet mit lokalen Gruppierungen und Organisationen, vor allem mit der Kautschukgewerkschaft und der Indianer-Dachorganisation.

RW: Wie viele Projekte laufen im Moment im Amazonasgebiet?
TW: Es wird laufend im oder für das Amazonasgebiet gearbeitet.

RW: Das FSC-Ökosiegel, welches für eine naturnahe und sozialverträgliche Waldbewirtschaftung und Holznutzung, die laufend kontrolliert wird, steht, erlaubt die Nutzung von Primär- und Sekundärwäldern. Der BMF (Bruno-Manser-Fonds; http://bmf.ch) kritisiert dabei die Nutzung der noch völlig intakten Primärwälder, welche u.a. uralte Baumriesen beherbergen, stark. Was meinen Sie dazu?
TW: Greenpeace fordert den Einschlagstopp für die verbliebenen Urwaldregionen und langfristige Schutzkonzepte für alle Urwälder.

RW: Auf 7% der Erdoberfläche, nämlich die Fläche der tropischen Regenwälder, leben mehr als die Hälfte aller Tier- und Pflanzenarten. Wie wichtig ist es für deren Erhaltung zu sorgen? Was wird dafür unternommen?
TW: Die Erhaltung ist für die gesamte Biosphäre, v.a. auch die Menschen, äusserst wichtig. Denn Pflanzen regulieren das Klima, filtern die Luft, reinigen Wasser und verhindern Erosion. Unternommen wird oben Genanntes, aber auch die weltweiten Klimaschutzabkommen sollen ihren Beitrag zum Erhalt leisten.

RW: Was unternehmen die betroffenen Länder gegen die Zerstörung des Amazonasgebiets? Gibt es da eine Zusammenarbeit zwischen Greenpeace und der Regierung?
TW: Greenpeace arbeitet höchstens mit Gemeinden zusammen, um die Regierung und die Grosskonzerne des jeweiligen Landes von ihren Anliegen zu überzeugen

RW: Die Abholzung von Wäldern trägt weltweit zu knapp einem Drittel zu den von Menschen verursachten CO2-Emissionen bei. Gleichzeitig wird die Sauerstoffproduktion dadurch verringert. Wie wirkt sich das auf die Zukunft aus?
TW: Mit allen oben genannten Massnahmen sollte es möglich sein, eine grosse Katastrophe in der Zukunft zu verhindern.

RW: Wie wirkt sich die Zerstörung des Amazonasgebiets auf andere Länder resp. Kontinente wie z.B. Europa aus? Sind die Umweltkatastrophen in unseren Breitengraden evtl. u.a. darauf zurückzuführen?
TW: Siehe oben: die Veränderungen des Klimas haben einen direkten Zusammenhang mit unter anderem der Niederforstung der tropischen Regenwälder.

RW: Was wird in der Schweiz gegen die Zerstörung im Amazonasgebiet getan (z.B. kein Tropenholz, keine Zierfisch- oder sonstige Tierimporte, Recycling, nachhaltige Nutzung, Ökosiegel)?
TW: Greenpeace arbeitet daran, Holzimporteure öffentlich zu machen, die Holz aus illegaler Waldwirtschaft verkaufen. Verboten ist der Import generell in der Schweiz leider noch nicht.

RW: Gibt es beim Schutz des Amazonasgebiets eine Zusammenarbeit mit anderen Umweltschutzorganisationen wie z.B. dem WWF?
TW: Andere Umweltschutzorganisationen führen zwar auch Kampagnen im Amazonasgebiet, jedoch nicht gemeinsam mit Greenpeace. Die Ansätze der Arbeit sind da zum Teil recht unterschiedlich. So kann man beispielsweise beim WWF Wald kaufen, was man bei Greenpeace nicht kann.

7.2.1.1 Email für Interviewanfrage

Lieber Herr Wannenmacher

Danke für Ihr Interesse an Greenpeace. Die Antworten zu Ihren Fragen habe ich gleich ins Dokument eingefüllt.

Herzliche Grüsse

Fabienne Widmer


> Sehr geehrte Frau Witt
>
> Mein Name ist Raffael Wannenmacher, ich befinde mich gerade
> im letzten Lehrjahr meiner Informatikerlehre (Fachrichtung
> Applikationsentwickler) und schreibe meine Abschlussarbeit
> über die bedrohte Umwelt des Amazonas.
>
> Vor ca. zwei Wochen haben wir miteinander telefoniert und
> beschlossen, dass ich Ihnen für ein persönliches Interview
> zuerst den Fragebogen zusenden und Sie dann auf mich
> zukommen werden.
>
> Ich würde mich freuen, wenn wir innerhalb der nächsten
> eineinhalb Wochen einen Termin abmachen könnten.
>
>
>
> Mit freundlichen Grüssen
>
>
> Raffael Wannenmacher
>
>

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Tanja Witt
Infoservice
Greenpeace Schweiz
Heinrichstrasse 147
Postfach
CH-8031 Zürich
Tel. ++41 1 447 41 67
Fax ++41 1 447 41 99
tanja.witt@ch.greenpeace.org
http://www.greenpeace.ch


BE THE CHANGE YOU WANT TO SEE IN THE WORLD.

7.2.2 Interview mit dem WWF Schweiz

Auch den WWF Schweiz habe ich für ein Interview angefragt. Der WWF Schweiz hat mir gleich am Telefon gesagt, dass sie für ein persönliches Interview keine Zeit haben werden, ich könne aber ein Email mit den Fragen senden und sie werden es beantworten.

Nachdem ich das Email mit den Fragen gesendet habe und nach einer Woche noch immer keine Antwort erhielt, rief ich den WWF erneut an, um nachzufragen bis wann sie mir die Antworten zustellen könnten. Man sagte mir dann, dass die Experten, welche diese Fragen beantworten, nicht immer im Hause sind und dass es darum noch etwas dauern könne. Bis heute habe ich allerdings keine Antwort erhalten. Schade ...

7.2.2.1 Email für Interviewanfrage

Sehr geehrte Damen und Herren

Mein Name ist Raffael Wannenmacher, ich befinde mich gerade im letzten Lehrjahr meiner Informatikerlehre (Fachrichtung Applikationsentwicklung) und schreibe meine Abschlussarbeit über die bedrohte Umwelt des Amazonas.

Vor ca. zwei Wochen habe ich mit einer Mitarbeiterin des WWF Schweiz am Telefon abgemacht, dass ich auf diese Email-Adresse mein Interview senden werde. Ein persönliches Interview sei nicht möglich, da die Mitarbeiter im Moment voll ausgelastet sind.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir die Fragen innerhalb der nächsten zwei Wochen beantworten könnten.

Es wäre ausserdem noch hilfreich, wenn Sie mir eine Kontaktperson angeben könnten.


Mit freundlichen Grüssen

Raffael Wannenmacher

7.2.3 Interviews mit Holzfirmen

Ich habe versucht Interviews mit den Holzfirmen WTK, Samling und Rimbunan Hijau zu machen, jedoch bekam ich nach mehrmaliger Anfrage keine Antwort. Ich hätte es sehr interessant gefunden diesen Firmen ein paar kritische Fragen zu stellen, denn diese sind eine der Hauptursachen für die Vernichtung des Amazonasgebiets. Schade ...

7.2.3.1 Email für Interviewanfrage

Dear ladies and gentlemen

My name is Raffael Wannenmacher and I am from Switzerland. I am in the last year of my education as Application Developer. Now I have to write my final exam. It handles about the threatened environemental of Amazonia.

I'd be pleased when i could do an interview about this with someone of your company.

Thank you for your swift answer and sorry for my bad english.


With kind regards

Raffael Wannenmacher

7.2.4 Interview mit Danielle Valueruz

Das Interview mit Danielle Valeruz wurde per ICQ geführt. Den ersten Termin musste sie leider kurzfristig absagen, da sie an eine Geburtstagsparty ging. Beim zweiten Mal hat es dann aber geklappt. Wegen der Zeitverschiebung fand das Interview von 02:50 bis 04:50 Uhr Schweizerzeit statt.

Danielle Valeruz ist weiblich und lebt in Manaus, der Hauptstadt Amazoniens.

RW = Raffael Wannenmacher
DV = Danielle Valeruz von Manaus

RW: Wo genau leben Sie im Amazonasgebiet?
DV: Ich lebe in der Hauptstadt namens Manaus.

RW: Wie lange leben Sie schon dort?
DV: Ich lebe schon mein ganzes Leben lang in Manaus.

RW: Wie kamen Sie in das Amazonasgebiet, seit wie vielen Generationen lebt Ihre Familie schon dort?
DV: Ich weis nicht wie viele Generationen bereits hier lebten. Ich kann Ihnen nur sagen, dass Manaus 333 Jahre alt ist.

RW: Was machen Sie beruflich?
DV: Ich arbeite an der High School. Ich bin Lehrerin. Ich gebe Sportunterricht.

RW: Wie sieht der Lebensstandard aus (Fernseher, Computer, Internetverbindung, Trinkwasser)?
DV: Manaus ist eine grosse Stadt. Wir haben Fernsehen, DVD, Computer, Internet, Einkaufszentren, sauberes Wasser, Filme, ein wunderschönes Theater, etc.

RW: Was bedeutet Ihnen der Amazonas (Strom wie auch Regenwald)?
DV: Leben, Gott.

RW: Was denken Sie über den illegalen Raubbau an der Natur im Amazonasgebiet?
DV: Das sind schlechte Dinge. Die Menschen die so was tun denken nicht über die Folgen für das Amazonasgebiet nach.

RW: Besuchen Sie die Amazonaswälder oft?
DV: Nicht oft. Ich habe die Amazonaswälder erst einmal besucht. Ich mag die Zivilisation.

RW: Wieso mögen Sie die Zivilisation?
DV: Weil ich keine Moskitos, Schlangen und Schlamm mag.

RW: Haben Ihre Vorfahren in den Urwäldern gelebt?
DV: Nein, mein Vater ist Italiener.

RW: Wieso zog er nach Manaus?
DV: Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube er ist vom Krieg weggezogen.

RW: Haben Sie Kontakt zu Ureinwohnern?
DV: Nein.

RW: Was denken die Menschen dort über die Zerstörung des Amazonasgebiets und wie gehen sie damit um? Ist es überhaupt ein Thema? Engagieren Sie sich auch für die Erhaltung des Amazonasgebiets?
DV: Die Menschen mögen es nicht, aber wir können die Betätigung der anderen Menschen (die, die dem Amazonas Schaden zufügen) nicht kontrollieren.

RW: Gehen die Menschen im Strom Amazonas schwimmen?
DV: Ja. Wir können im schwarzen Fluss schwimmen gehen. Es ist nicht gefährlich.

RW: Wie wird das Thema der Zerstörung des Amazonasgebiets in den Schulen behandelt?
DV: Es wird behandelt, aber genau kann ich darüber auch nicht Auskunft geben.

RW: Sind bei Ihnen Umweltschutzorganisationen wie WWF oder Greenpeace bekannt? Bekommen Sie etwas von deren Aktionen mit?
DV: Ich denke wir haben Projekte bei uns aber ich kenne keine. Ich schaue nicht gerne TV und ich bin nicht zu hause wenn die Nachrichten kommen.

RW: Was halten Sie von Umweltschutzorganisationen wie z.B. WWF oder Greenpeace?
DV: Ich finde es eine gute Idee aber ich weiss nicht ob dieses Konzept funktioniert, denn die Menschen fahren mit der Zerstörung nach wie vor fort.

RW: Wie kann Ihrer Meinung nach die Zerstörung Amazoniens aufgehalten werden?
DV: Wir können es nicht aufhalten. Es ist wie Bin Laden, niemand kann ihn finden.

RW: Wie engagieren Sie sich für die Erhaltung des Amazonasgebiets?
DV: Ich denke das muss bei einem selbst beginnen, indem man z.B. keinen Abfall auf die Strasse oder in den Strom wirft und keine chemischen Produkte benutzt, verstehen Sie!?

RW: Kennen Sie Personen, welche in Minen, für eine Ölgewinnungsfirma oder als "Waldzerstörer" arbeiten?
DV: Nein.

RW: Auf 7% der Erdoberfläche, nämlich die Fläche der tropischen Regenwälder, leben mehr als die Hälfte aller Tier- und Pflanzenarten. Wie wichtig ist es für deren Erhaltung zu sorgen?
DV: Die Natur ist wichtig um uns glücklich zu machen und es kontrolliert die Welt (Wetter).

RW: Ich möchte mich herzlich bei Ihnen bedanken, dass Sie sich die Zeit für dieses Interview genommen haben. Sie haben mir sehr geholfen und es war sehr interessant mit Ihnen diese Interview zu führen.
DV: Danke vielmals und ich hoffe Sie erhalten eine gute Note.

7.2.5 Interview mit PL Vidale von der ETH Zürich

Bis ich einmal den richtigen Ansprechpartner an der ETH gefunden hatte, dauerte es schon ca. drei Telefongespräche und zwei Emails. Als ich dann PL Vidale die Interviewanfrage für ein persönliches Interview per Email geschickt habe, hat der mir auch gleich zugesagt. Ich geriet leider ein wenig in Verzug mit der Erstellung des Fragebogens. So entschloss ich mich das Interview schriftlich zu führen.

Drei Wochen nach dem ersten Kontakt, habe ich ihm also das Interviewformular gesendet und wartete auf eine Antwort. Eine Woche vor Abschluss der SVA bestätigte er mir, dass er das Formular, beantwortet, bis Ende nächster Woche senden könne, doch leider hat es dann doch nicht geklappt. Schade ...

7.3 Arbeit- und Lernjournal

(Aus Formatierungsgründen nicht in der Onlinepublikation vorhanden)

7.4 Projektbeschreibung

7.4.1 Kurzbeschreibung

Die Umwelt des Amazonasgebiets wird seit Jahren ausgebeutet und zerstört. Wälder werden gerodet, Tiere gejagt und im Amazonas nach Gold gegraben. Diese Zerstörung dieser bedrohten Umwelt und was damit zusammenhängt, möchte ich dokumentieren.

Ich zeige die aktuelle Situation. Wer die "Hauptsünder" sind, wer etwas dagegen unternimmt, was für Auswirkungen das Ganze auf Umwelt und Klima, dort wie auch auf der ganzen Welt, und die dort lebenden Tiere hat. Dazu werde ich u.a. das Klima der Schweiz und dem des Amazonasgebiets vergleichen.

Die Dokumentation beinhaltet ausserdem Interviews mit den Umweltschutzorganisationen WWF und Greenpeace und einem Professor der ETH Zürich. Ich versuche zudem über das Internet Kontakte mit dort lebenden Menschen zu knüpfen.

7.4.2 Zielsetzung/Ergebnis

Das Ziel ist eine ausführliche Dokumentation zu erstellen, welche zeigt wie und durch was die Umwelt des Amazonas bedroht ist, wie versucht wird die totale Zerstörung zu verhindern resp. wer sich für den Schutz einsetzt, was sich in den letzten Jahren verändert hat und was für Auswirkungen das ganze auf die (Um)Welt hat.

Ich möchte dem Leser, zusätzlich, das Amazonasgebiet allgemein etwas vorstellen, damit er erfährt, was für eine wundervolle Welt das eigentlich ist; versuchen, den Leser auch für den aktiven Schutz des Amazonasgebiets zu motivieren.

7.4.3 Webpublikation

Neben der Dokumentation erstelle ich eine Website welche später unter "amazonas.papageien.com" erreichbar sein wird. Der Inhalt der Website setzt sich durch die Dokumentation, einem Gästebuch und einer Kontaktseite zusammen.

Die Webseite wird vollständig mit dem Notepad von Microsoft erstellt. Folgende Technologien werden verwendet: HTML, CSS, PERL und MySQL.

Sie muss ausserdem mit den neusten Versionen der Webbrowser Microsoft Internet Explorer, Mozilla (somit auch Netscape) und Opera kompatibel und auch mit einer Bildschirmauflösung von 800x600 Pixel (oder grösser) noch anschaubar sein.

7.4.4 Vorgehen

Sobald die Projektbeschreibung abgeschlossen ist, muss das Grundmaterial beschafft und das Design der Homepage festgelegt werden. Das Grundmaterial werde ich vom Internet, aus Zeitungsartikeln, Bibliotheken und den Fachpersonen vom WWF, Greenpeace und der ETH beziehen.

Wenn dieser Schritt abgeschlossen ist, studiere ich das gesammelte Material, damit ich mir einen Überblick über das ganze Thema verschaffen kann.

Für die Interviews mit den Umweltschutzorganisationen WWF und Greenpeace und dem Institut für Umweltwissenschaften erstelle ich Fragebogen.

Wie schon erwähnt, versuche ich Kontakte, per ICQ und Webpages, mit dort lebenden Menschen zu knüpfen.

Wenn diese Schritte vollendet sind, kann ich mit dem Schreiben der Dokumentation beginnen. Nach Fertigstellung der Dokumentation, werde ich sie auf deren Rechtschreibefehler, Inhalt, Darstellung und Korrektheit prüfen.

Schlussendlich übernehme ich den Inhalt meiner Dokumentation auf die Homepage und überprüfe sie noch ein letztes Mal.

7.4.5 Zeitplanung

Zeitplan

7.4.6 Inhalt/Brainstorming

In der folgenden Auflistung, werden die Themen und deren Unterthemen beschrieben; der eigentliche Inhalt der Dokumentation.

(Aus Formatierungsgründen nicht in der Onlinepublikation vorhanden)

7.4.7 Unterschriften

Durch folgende Unterschriften bestätigt die Expertin und der Autor, dass die Projektbeschreibung korrekt und vollständig ist.


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Die Expertin: Marlène Baeriswyl

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Der Autor: Raffael Wannenmacher